Typische Fehler bei der Erstellung von Webseiten für Unternehmen

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Typische Fehler bei der Erstellung von Webseiten für Unternehmen

Nach etwas längerer Blogabwesenheit veröffentlichen wir Juni wieder einen Blogartikel von SYRIUS Online Marketing. In diesem Artikel berichten wir von typischen Fehlern, die bei der Erstellung von Webseiten für Unternehmen häufiger auftreten und geben Hinweise, wie diese Fehler vermieden werden können.

Zu wenig Budget

Leider werden Internetauftritte von vielen Unternehmen eher beiläufig behandelt, teilweise sogar stark vernachlässigt. Dies liegt unserer Meinung nach an überholten Vorstellungen über die Möglichkeiten des digitalen Vertriebs bzw. Marketings und über falsche Vorstellungen über die Zielgruppen, wie sie die Medien nutzen und wie bei ihnen Aufmerksamkeit zu erregen ist. Das führt dazu, dass bei einem (neuen) Internetauftritt am falschen Ende gespart wird.
Häufig hört man in Gesprächen mit verantwortlichen Personen (Geschäftsführer, Projektleiter etc.), dass die technisch stark veraltete, nicht zielführende und optisch wenig ansprechende Internetseite von einem Verwandten oder Kumpel erstellt wird. Als Folge bestätigen sich die Erwartungen: „Unsere Internetseite wirkt nicht, also sind Webseiten kein geeignetes Marketinginstrument!“ und so wird ein Relaunch entweder komplett ausgeschlossen („die 15 Jahre alte Internetseite reicht völlig aus“) oder es wird viel zu wenig Budget eingeplant.

Besser machen: Gehen Sie zu einem Profi. Der muss nicht die Welt kosten aber er muss damit seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Das geht nicht bei einer Webseite für 300,00 Euro. Selbst kleinere Webseiten haben bei der Erstellung (Planung, Konzeption, Umsetzung, Qualitätskontrolle) einen Stundenaufwand von mindestens 20 Stunden – wenn sie denn richtig, also professionell umgesetzt werden.

Konzeptloses Projektmanagement

Im besten Fall sind Projektleiter für Webprojekte Generalisten. Sie kennen sich in jedem Bereich ein bisschen aus: Sie kennen die Techniken und die Softwareprodukte, die Funktionen bestimmter Designansätze, die Kniffe für Suchmaschinenoptimierung, die Zielgruppen und können die Qualität und Wirksamkeit von Inhalten beurteilen. Leider trifft man bei Webprojekten aber regelmäßig Personen an, die mit Web wenig bis gar nichts zu tun haben. Häufig sind sie die Projektleiter aus dem Unternehmen selbst, die dann bestimmte Vorstellungen haben, die entweder überholt oder nicht zielführend sind und den eigentlichen Zielen der neuen Internetseite (mehr Verkäufe, Imageaufbau etc.) entgegenstehen.

Besser machen: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Webprojektmanager beraten, der schon viele Projekte umgesetzt hat, sich in allen Bereichen auskennt und die entsprechenden Spezialisten selbst im Unternehmen hat oder ein umfassendes Netzwerk von Programmierern, Grafikern, Marketingexperten und Contenterstellern anbieten kann.

Schlechtes Webdesign

Über Geschmack kann man streiten, über Funktion und Usability nicht :-). Ob eine Webseite hässlich ist oder schön, liegt im Auge des Betrachters. Allerdings gibt es Trends und Entwicklungen im Webdesign, die sich im Laufe der Zeit durchgesetzt haben, weil sie die Nutzung von Webseiten vereinfachen, die Inhalte unterstützen und unter Umständen die Abverkäufe ankurbeln. Gutes Webdesign beachtet die konkreten Funktionen der Designelemente und behält immer den Nutzer und den Nutzen im Blick. Oft beobachten wir, dass veraltete und ungewöhnliche Designelemente (Besucherzähler, schrille Farben, Framesets usw.) beibehalten werden, weil sie dem Verantwortlichen gefallen oder weil „man es halt früher so gemacht hat“.

Besser machen: Wir empfehlen, dass Sie sich bei der Gestaltung von Webseiten von einem Profi beraten lassen. Wir sind z.B. der Ansicht, dass eine Webseite möglichst minimal gestaltet werden sollte, damit sich die Augen (und unter Umständen auch die Ohren) auf die Inhalte richten können und nicht auf Elemente wie Besucherzähler. Außerdem sollte eine Webseite ein flexibles Design haben, welches sich an die Endgeräte anpasst und grundsätzlich der guten alten Regel „form follows function“ folgt. Und wie immer gilt: Die Zielgruppe ist entscheidend!

Kein Online Marketing

Wir stellen häufig fest, dass eine Webseite fertig gestellt wurde, aber sich davor keiner Gedanken darüber gemacht hat, wie die Webseite an die Frau bzw. an den Mann gebracht werden soll. Die neue Webseite für gutes Geld ist online, aber kein Besucher in Sichtweite. Im schlimmsten Fall kommen noch laufende Kosten dazu, wie das regelmäßige Aktualisieren der Software. Wenn man dann nach den Gründen forscht, stellen wir häufig fest, dass entweder keine Kompetenzen bezüglich Online Marketing vorhanden waren (und somit auch keiner daran gedacht hat), oder es aus Kostengründen nicht freigegeben wurde. Die Folgen: Eine Webseite ohne Besucher, ein Onlinebusiness ohne (potentielle) Kunden.

Besser machen: Planen Sie von Anfang an ein Budget für das Online Marketing ein. Dabei kommt es grundsätzlich auf die Branche, die Zielgruppe und die konkreten Anforderungen an, ob eine Seite verstärkt Suchmaschinenoptimierung, AdWords, Social Media Marketing, Affiliate Marketing, Content Marketing, E-Mail Marketing usw. durchführen sollte. Binden Sie so früh wie möglich entsprechende Experten mit in die Konzeption der Webseite ein, damit möglichst früh die wichtigen Punkte festgehalten und bei der Umsetzung der Webseite beachtet werden können.

Unsaubere Technik

Webseiten mit einer schlecht umgesetzten Technik äußern sich vor allem durch Fehler bei der Benutzung. Aber es zählen unserer Meinung auch veraltete technische Ansätze dazu, wie kryptische URLs, Framesets, Flash oder ein Tabellenlayout. Außerdem äußern sich technisch schlechte Webseiten durch fehlerhafte Verlinkungen, d.h. interne und externe Links führen entweder zu keinem oder zum falschen Ziel. Das Problem einer unsauberen Technik liegt häufig an der fachlichen Kompetenz des Entwicklers und bzw. oder an einer wenig sorgfältigen Arbeitsweise (welche häufig durch ein geringes Budget provoziert wird). Die Wahl des Content Management Systems ist ebenfalls oft ein Grund für spätere Probleme, wenn z.B. das CMS nicht den Anforderungen genügen kann oder mit einem aufgeblasenen CMS wie Typo3 für eine einfache Webseite weit über das Ziel hinausgeschossen wird. Zudem liegen langsame Webseiten entweder an einer unsauberen Technik oder an einem Billiganbieter für Webspace.

Besser machen: Suchen Sie sich einen Webentwickler, der technisch auf dem aktuellen Stand ist und eine sorgfältige Arbeitsweise garantiert. Selbstverständlich haben gute Entwickler ihren (gerechtfertigten) Preis. Aber letztlich zahlen Kunden, die billig einkaufen, mindestens doppelt drauf, da die Fehlerbehebung oft teurer ist, als die Fehler von Anfang an zu vermeiden. Wie Kommentator Johannes treffend angemerkt hat, sollte eine gute Unternehmenswebseite auch einfach zu erweitern sein. Im besten Fall kann der Kunde nach einer kurzen Einführung bestehende Inhalte selbst ändern.

Unpassende Inhalte

Wir erleben es häufig, dass die Inhalte von wirkungslosen Webseiten von Personen erstellt werden, die z.B. für die Buchhaltung oder den Vertrieb zuständig sind. Da werden die Texte mit wenig Fachkenntnis geschrieben und Bilder mit der Handykamera geknipst. Wir erleben es häufig, dass bei der Erstellung von hochwertigen Inhalten gespart wird. Die Folge sind dann Webseiten, die bei der Zielgruppe nicht ankommen, da sie nicht angesprochen und von schlechten Produktdarstellungen abgeschreckt wird. Außerdem sind Elemente wie Auswahlseiten bzw. Startseiten mit einem langweiligen Willkommenstext sehr unbeliebt bei Besuchern und Suchmaschinen.

Besser machen: Erstellen (bzw. lassen) Sie ausschließlich hochwertige Inhalte. Ansprechende Texte mit konkreten und zielgruppengerechten Absichten, hochwertige Bilder mit einer Aussage und weitere ansprechende Inhalte mit einer hohen Qualität (Audioelemente, PDF-Dateien etc.).

Zu viel Vertrauen

Häufig beobachten wir, dass Webprojekte für absolut überteuerte Preise verkauft werden. Da gehen einfache Webseiten für Unsummen über den Tisch:

  • Ein Unternehmensauftritt für einen selbständigen Ingenieur: 6.000,00 Euro
  • Eine Webseite für ein kleines Maklerbüro: 6.000,00 Euro
  • Ein Unternehmensauftritt für eine Zahnarztpraxis ohne besondere Funktionen: 10.000,00 Euro

Selbstverständlich gibt es Webprojekte die solche Preise oder teilweise noch viel höher rechtfertigen, da sie entweder arbeitsintensive Anforderungen haben oder von einer großen Agentur umgesetzt werden, die entsprechende Stundensätze hat. Allerdings beobachten wir es häufig, dass sich Unternehmen keine zweite Meinung einholen, da sie dem ersten Anbieter zu schnell vertrauen und dann auch bereit sind, völlig überzogene Preise zu bezahlen. Die oben genannten Beispiele sind real und die Anbieter waren entweder Einzelanbieter oder sehr kleine Agenturen. Bei Agenturen mit normalen Preisen hätten die Projekte zu Einsparungen von 30% bis zu 50% geführt.

Besser machen: Lassen sich immer mindestens ein zweites Angebot machen und lassen Sie die Angebote wenn möglich von Experten überprüfen, die einschätzen können, ob die Preise realistisch sind. Vor allem im Bereich SEO / Suchmaschinenoptimierung gibt es einige unseriöse Anbieter.

Falsche Erwartungen

Aus dem Blickwinkel eines kleinen bis mittelständischen Unternehmen scheint manchmal eine Webseite der heilige Gral des Geschäftserfolgs zu sein. Selbst eine gute Webseite mit hervorragender Sichtbarkeit bei Suchmaschinen und einer beeindruckender und zielführender Optik rettet kein Unternehmen, wenn der Rest nicht passt. Wir haben die Beobachtung gemacht, dass sich vor allem kleinere Unternehmen und Existenzgründer allein auf die Wirkung ihrer Webseite verlassen und der Illusion unterliegen, dass eine Webseite „es schon richten“ wird. Falsch! Eine Webseite ist EIN Kanal unter vielen Möglichkeiten des Marketings und Vertriebs, die genutzt werden sollten. Wenn eine Webseite nicht sinnvoll in eine Gesamtstrategie eingebunden ist, dann kann das schnell ein böses Erwachen geben. So schnell wird es kein zweites Amazon geben.

Besser machen: Eine Webseite sollte immer Teil eines größeren Marketing- und Vertriebskonzepts sein.

Unterstützung gewünscht?

Wir von SYRIUS Online Marketing wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Webprojeke. Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung, wenn Sie professionelle Unterstützung benötigen.

Über den Autor:

Michael Feder
Hallo, ich bin Michael Feder und Inhaber von SYRIUS Online Marketing. Wenn es leidenschaftlich um aktuelle Webtrends, WordPress, Online Marketing und SEO geht, bin ich der richtige Gesprächspartner :-) Wichtige Seiten: Online Marketing aus Karlsruhe

25 Comments

  1. kunze-stamm 28. September 2016 um 15:17 Uhr - Antworten

    Hallo Herr Feder,

    ich bin über Google auf Ihren hochinformativen Artikel gestossen. Als Agenturinhaber, der jeden Tag im Geschäft steht, kann ich jeden Punkt bestätigen. Wir legen insbesondere Wert auf ausgefeilte Technik und Online Marketing.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute und vielen Dank!

    Herzliche Grüße,

    Doberer

  2. Vera 28. September 2016 um 10:50 Uhr - Antworten

    Danke für die gute Zusammenfassung der typischen Fehler bei der Webseitenerstellung. Besonders hat mir gefallen, dass Sie gleich mit erwähnt haben, wie es besser gemacht wird. Sehr hilfreich.

  3. David 18. Juli 2016 um 14:16 Uhr - Antworten

    Ein sehr Informativer beitrag der mir wirklich weiter hilft, da ich selbst meine alte Firmen Website neu aufbauen möchte.
    Die von Ihnen gennanten Hinweise werde ich beachten und mich noch ein wenig durch Ihre Seite durchlesen.

  4. Luisa 22. April 2016 um 13:51 Uhr - Antworten

    Leider vernachlässigen viele Unternehmen die Wichtigkeit einer aktuellen Webseite heutzutage, teilweise sind sie echt unsauber und auch altmodisch umgesetzt, sodass man denkt dass die Seite bereits vor 10 Jahren erstellt wurde.
    Ich finde da ist es unheimlich wichtig dass man sich ordentlich beraten lässt und mit Fachleuten darüber spricht und es auch von solchen machen lässt.

    • Michael Feder
      Michael Feder 22. April 2016 um 14:01 Uhr - Antworten

      Vielen Dank für den Kommentar. Ja, das können wir nur bestätigen. Und es sind oft immer wieder dieselben Fehler, die man so einfach vermeiden könnte 🙂

  5. Deret 29. November 2015 um 19:24 Uhr - Antworten

    Danke für die hilfreiche Auflistung. Bin auch schon auf so manches, angeblich sauber gecodetes, WP-Design gestoßen und der W3C-Validator offenbarte dann die Wahrheit. 😉

  6. Jens 9. November 2015 um 21:06 Uhr - Antworten

    Am besten sind die „seriösen“ Firmen, die ihre Webseite mit einem billigen Homepagebaukasten repräsentieren und so langsam laden, dass die meisten Besucher schon bevor sie die Seite erblickt haben abspringen. Wenn z.B. ein mobiles Unternehmen, wie ein Taxiservice keine mobile Version zur Verfügung stellt, dann gehen diesem Unternehmen ziemlich viele Kunden verloren.

  7. Liane 8. November 2015 um 16:11 Uhr - Antworten

    Hallo Michael, danke für diesen wirklich guten Artikel, der nicht nur für Unternehmen, sondern einfach für jeden wichtig ist, der ein ernstzunehmendes Webprojekt auf die Beine stellen will.
    Ich habe selbst erst kürzlich die Erfahrung gemacht, dass mich mein „einfach mal machen“ in große Schwierigkeiten gebracht hat. SEO-mäßig war das die volle Katastrophe und da ich beim Relaunch dieses Mal möglichst wenig Fehler machen wollte, habe ich den Rat eines SEO-Experten gesucht.
    Herzliche Grüße!
    Liane

  8. Ingo 12. Oktober 2015 um 19:00 Uhr - Antworten

    Das kenne ich nur zu gut. Ich habe auch einige Probleme mit meiner Seite gehabt. Zum Glück sind diese mittlerweile behoben. es gibt wirklich einiges beim Erstellen einer Webseite zu beachten. Ihre Tipps sind da sehr hilfreich. Vielen Dank dafür.

  9. Lisa 12. Oktober 2015 um 18:52 Uhr - Antworten

    Ich danke Ihnen für diesen interessanten Artikel. Beim Erstellen einer Webseite können viele verschiedene Fehler auftreten, vor allem technische. Besonders dann wenn man als unbedarfter Ersteller die Webseite mittels eines Homepage-Baukastens aufbaut

  10. Mario 1. Oktober 2015 um 10:03 Uhr - Antworten

    Hallo Michael, erstmal danke für den Bericht mit potentiellen Fehlerquellen. Ich selber habe vor einigen Jahren ein bestehendes Unternehmen übernommen und stand, vor allem Werbepräsenz-technisch, vor einem ziemlich großen Haufen überholter Seiten. Bis auf die Hauptdomain abela.de, welche als einzige von 15 anderen ein erschreckend gutes Ranking aufwies, habe ich alle anderen auf einen eigenen Server geschoben und einem kompletten Redesign unterzogen. Nun stellt sich aber die frage nach Hauptdomain. Würdest du diese so belassen, da sie mit dem Haptkeyword „Putzlappen“ nunmal einfach gut rankt, oder das Risiko eines kompletten Redesigns eingehen?

    • Michael Feder
      Michael Feder 1. Oktober 2015 um 10:14 Uhr - Antworten

      Hallo Mario,
      also wenn eine Seite sehr gute Rankings hat, dann muss man schon sehr aufpassen, was man bei einem Redesign verändert. Am schlimmsten wirken sich Änderungen an der Struktur und an den Inhalten aus. Wenn du z.B. nur am CSS was änderst, die Seite ein bisschen aufhübscht, dann sind Rankingverluste eher unwahrscheinlich.

      Allerdings kann ein Redesign Rankings auch verbessern, wenn veraltete Designansätze überarbeitet werden (DIVs statt Tabellen, Responsive usw.) und die Seite sowohl für Besucher als auch für Suchmaschiner zugänglicher wird.

      In jedem Fall: Wenn viel Geld auf dem Spiel steht durch die Rankings, würde ich immer jemanden mit Erfahrung ins Boot holen bei einem Relaunch.

  11. R. M. 15. September 2015 um 11:38 Uhr - Antworten

    Was ich immer wieder vor allem bei den kleineren Seiten, regionalen Dienstleistern etc. immer wieder feststelle: Sie machen sich durch übergroße Bilder den ganzen Pagespeed kaputt. Mit Ladezeiten von zum Teil 10 Sekunden und mehr, wird man auch bei einem vermeintlich schwachen Wettbewerb (regional) nicht gut zu finden sein, zumal das Internet nicht wirklich überall schnell ist.
    Auch das Thema Mobile – leider haben das noch nicht alle Seitenbetreiber verinnerlicht und gerade „Vor-Ort-Dienstleister“ wie ein Schlüsseldienst sollte eine mobilfähige Webseite haben, um darüber Aufträge zu generieren.

    • Leonardo 16. September 2015 um 17:07 Uhr - Antworten

      Sehr gutes Beispiel im Bezug auf das responsive Design. Viele Firmen denken das wäre nur ein Gimmick
      und sehen gar nicht wie sie sich potentielle Kunden durch die Lappen gehen lassen.

  12. Denny 26. August 2015 um 23:32 Uhr - Antworten

    Sehr guter Artikel. Die Tipps helfen einem weiter.
    Den meisten ist auch die Geschwindigkeit, in der die Seite lädt, sehr wichtig.
    Lädt die Seite nicht schnell genug, ist der Besucher weg.

  13. Nico 17. August 2015 um 19:17 Uhr - Antworten

    Sehr guter Artikel! Gerade kleine Unternehmen haben häufig zu hohe Erwartungen an eine Webseite. Damit meine ich nicht das Layout oder ähnliches. Sondern sie erwarten, dass sie mal eben eine Website erstellen lassen und dann werden ihnen neue Kunden die Bude einrennen.

    Das dazu noch viel mehr nötig ist sehen die meisten garnicht und sind dann enttäuscht, wenn die Website nicht den gewünschten Erfolg bringt. Da sollte man einige unwissende auf den Boden de Tatsachen zurückholen, dass es nicht so einfach ist, wie es zunächst klingt.

    • Thomas Koch 26. August 2015 um 15:14 Uhr - Antworten

      Wie wahr, wie wahr…

      War bei uns in der Firma ähnlich. Eine super mega toll Seite gebaut und dennoch keine Besucher bekommen, weil das SEO nicht gepasst hat.

  14. ionas 13. August 2015 um 7:58 Uhr - Antworten

    Danke für deine Übersicht. Als ich die gerade gelesen habe, hatte ich immer wieder Deja-Vus mit leidvollen Erfahrungen aus der Vergangenheit. Gerne mehr davon.

  15. Torsten Uhr 7. August 2015 um 9:16 Uhr - Antworten

    Sehr ausführlicher und informativer Beitrag. Danke dafür!

    Dass für solche Projekte Generalisten nötig sind, kann ich nur aus eigenen Erfahrungen bestätigen.
    Gerade auf dem Gebiet von Web und IT kann man eigentlich gar nicht genug Wissen anhäufen…

  16. Mario 13. Juli 2015 um 17:00 Uhr - Antworten

    Möchte mal danke sagen für deinem hoch informativen Blog.
    Lese sehr gerne deine Artikel.

    VH Mario

  17. Jira 11. Juli 2015 um 12:47 Uhr - Antworten

    Zu viel Vertrauen dieser Absatz ist ein Ding was wirklich auch so ist wie ihr schreibt.
    Da kauft jemand lieber gleich etwas überteuertes und kann am Ende damit richtig auf die Nase fallen.
    Vertrauen ist gut, Kontrolle besser. Eine Weisheit die auch Heute noch gelten sollte!

  18. Jungesherz 27. Juni 2015 um 18:30 Uhr - Antworten

    Hallo Herr Feder,

    endlich mal wieder ein Artikel. Ich lese sonst immer etwas still mit.

    EIne wichtige Sache, die wir bei Kundenprojekten immer wieder merken: Selbst machen. Viele Unternehmen überschätzen ihre Fähigkeiten leider manchmal. Die IT-Abteilungen können zwar wirklich viel, aber sie können eben unmöglich überall Experten sein. Müssen Sie auch nicht. Besonders bei Websiten für besondere Zielgruppen ist es wichtig, dass man Profis vertraut. Auch wir nehmen nicht jedes Projekt an bzw. geben richtig komplizierte Projekte auch an vertraute Fachexperten.

    Grüße

  19. Johannes 24. Juni 2015 um 19:28 Uhr - Antworten

    Ein wichtiges Kriterium für eine gut nutzbare Webseite ist auch die Möglichkeit, Inhalte selbst flexibel online stellen zu können, so dass nicht jede kleine Aktualisierung an einen Profi abgegeben werden muss! Das ist heutzutage z.B. mit WordPress- oder Drupal-Vorlagen ohne Probleme möglich.

    • Michael Feder
      Michael Feder 24. Juni 2015 um 19:35 Uhr - Antworten

      Stimmt, sehr guter Einwand. Werde diesen Punkt noch hinzufügen, vielen Dank.

  20. Vita 13. Juni 2015 um 13:37 Uhr - Antworten

    Ein sehr guter und hilfreiche Artikel zur Erstellung einer eigenen Webseite. Die Fehler und die dazugehörige Hilfestellung hört sich sehr gut an. Hier spürt man, das Erfahrung uns Wissen dahinter steckt.

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