Ein Unternehmen aus der Schädlingsbekämpfung suchte einen Außendienstmitarbeiter, eine Position, die erfahrungsgemäß schwer zu besetzen ist. Zusätzlich wirkt die Branche auf viele Bewerber wenig attraktiv.

Mit einer gezielten Social Recruiting Kampagne über Meta konnten dennoch innerhalb kurzer Zeit über 100 Bewerber generiert werden.

Ergebnisse

  • 101 Bewerbungen (gemessen über Pixel & CAPI, real etwas mehr)
  • 6 Wochen Kampagnenlaufzeit
  • 9,99 € Kosten pro Bewerbung
  • 20.800 erreichte Personen

Case Study Social Recruiting Außendienst Ergebnisse

Projektübersicht

  • Kunde: Schädlingsbekämpfung
  • Ziel: Qualifizierte Bewerbungen für einen Außendienstmitarbeiter generieren

  • Unsere Leistung: Komplette Kampagne erstellen und betreuen
  • Zeitraum: 6 Wochen

Ausgangssituation

Das Unternehmen stand vor einer typischen Herausforderung im Recruiting:

Außendienstpositionen sind generell schwer zu besetzen, da sie ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Flexibilität und oft auch eine gewisse Reisebereitschaft erfordern.

Hinzu kommt, dass die Branche der Schädlingsbekämpfung bei vielen potenziellen Bewerbern nicht besonders attraktiv wahrgenommen wird. Klassische Stellenanzeigen lieferten daher kaum geeignete Kandidaten.

Es fehlte sowohl an Reichweite als auch an einer überzeugenden Ansprache der Zielgruppe.

Unsere Lösung: Social Recruiting

Wir haben einen klar strukturierten Social Recruiting Funnel aufgebaut, der gezielt auf passive Kandidaten ausgerichtet ist.

Die Werbeanzeigen wurden so konzipiert, dass sie sich bewusst von klassischen Jobanzeigen abheben. Statt Anforderungen standen Vorteile, Arbeitsrealität und Einstiegsmöglichkeiten im Fokus.

Die Anzeigen führten auf eine conversion-optimierte Landingpage, die den Bewerbungsprozess so einfach und schnell wie möglich gestaltet. Ziel war es, möglichst viele qualifizierte Interessenten ohne unnötige Hürden zu erfassen.

Parallel dazu wurde die Kampagne kontinuierlich optimiert, um Kosten pro Bewerber und Gesamtperformance weiter zu verbessern.

Ergebnis: 100+ Bewerbungen nach 6 Wochen

Innerhalb von nur 6 Wochen konnten 101 Bewerber sauber über das Tracking erfasst werden.

Da ein Teil der Nutzer Tracking ablehnt, liegt die tatsächliche Anzahl erfahrungsgemäß etwas höher. Gleichzeitig zeigt die Datenbasis, dass die Kampagne auch unter realistischen Messbedingungen sehr effizient funktioniert.

Mit Kosten von unter 10 € pro Bewerber wurde ein außergewöhnlich guter Wert erreicht, insbesondere für eine Außendienstposition in einer eher unattraktiven Branche.

Zusätzlich sorgten über 1.000 qualifizierte Klicks sowie 57.000 Impressionen für eine starke Präsenz als Arbeitgeber in der Zielregion.

Erkenntnisse

Dieses Projekt zeigt deutlich, dass auch schwer zu besetzende Positionen in herausfordernden Branchen erfolgreich über Social Recruiting besetzt werden können.

Entscheidend ist nicht die Branche, sondern die Kombination aus:

  • klarer und zielgruppengerechter Ansprache
  • einem strukturierten Bewerber-Funnel
  • und konsequent datengetriebener Optimierung

Gerade bei schwierigen Zielgruppen liegt hier ein massiver Wettbewerbsvorteil gegenüber klassischen Recruiting-Ansätzen. Unternehmen, die weiterhin ausschließlich auf Jobportale setzen, verschenken in vielen Fällen einen großen Teil ihres Bewerberpotenzials.

Sie suchen Mitarbeiter, erhalten aber zu wenige oder unpassende Bewerbungen? Gerade bei Außendienstpositionen und in weniger attraktiven Branchen stoßen klassische Recruiting-Wege schnell an ihre Grenzen. Mit einem strukturierten Social Recruiting Ansatz erreichen Sie gezielt neue Bewerber, auch solche, die aktuell gar nicht aktiv suchen. Planbar, messbar und skalierbar.

Häufige Fragen

Ja – und genau dafür ist es besonders geeignet.

Außendienstpositionen sind oft schwer zu besetzen, da sie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Flexibilität erfordern. Gleichzeitig suchen viele passende Kandidaten nicht aktiv auf Jobportalen.

Über Social Recruiting erreichen Sie genau diese passiven Bewerber und können sie gezielt ansprechen.

Das hängt stark von Branche, Region und Position ab. Grundsätzlich sind Bewerber im dreistelligen Bereich in 6 Wochen eher selten.

In diesem Projekt kamen mehrere Faktoren zusammen: eine klare Ansprache, ein sauber strukturierter Funnel und kontinuierliche Optimierung der Kampagne.

Die konkrete Zahl ist nicht immer übertragbar, aber das Prinzip dahinter funktioniert in vielen Branchen zuverlässig.

Durch die Kombination aus zielgerichteter Ausspielung und optimierter Conversion-Strecke.

Die Kampagne wurde kontinuierlich anhand von echten Daten (Pixel & Conversion API) optimiert. Dadurch konnten Streuverluste reduziert und die Effizienz deutlich gesteigert werden.

Wichtig: Niedrige Kosten entstehen nicht “zufällig”, sondern durch saubere Strategie und laufende Optimierung. Allerdings haben auch Faktoren einen starken Einfluss, auf die wir als Kampangenmanager nicht hinarbeiten können (Markt, Region, Strahlkraft Arbeitgeber usw.).

Die 101 Bewerber wurden sauber über Tracking erfasst. Erfahrungsgemäß liegt die tatsächliche Anzahl etwas höher, da ein Teil der Nutzer Tracking ablehnt.

Entscheidend ist: Die gemessenen Daten sind valide und bilden die Grundlage für Optimierung und Skalierung.

Ja, oft sogar besonders gut.

Gerade in Branchen wie der Schädlingsbekämpfung, die auf den ersten Blick weniger attraktiv wirken, liegt großes Potenzial.

Der entscheidende Unterschied ist die Art der Ansprache: Statt klassischer Stellenanzeigen werden echte Einblicke, Vorteile und klare Einstiegsmöglichkeiten kommuniziert.

Social Recruiting eignet sich besonders für Unternehmen, die:

  • offene Stellen nicht über klassische Kanäle besetzen können
  • regelmäßig neue Mitarbeiter suchen
  • schwer erreichbare Zielgruppen ansprechen möchten
  • planbare Ergebnisse im Recruiting benötigen

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren stark von diesem Ansatz.

In vielen Fällen bereits innerhalb der ersten 1–3 Tage.

Auch in dieser Kampagne kamen die ersten Bewerber kurz nach Start. Die volle Performance entwickelt sich dann über die Laufzeit durch kontinuierliche Optimierung.

Grundsätzlich ja, die Plattformen sind frei zugänglich.

In der Praxis scheitert es jedoch oft an entscheidenden Details wie Zielgruppenansprache, Funnel-Struktur oder datenbasierter Optimierung. Das führt häufig zu hohen Kosten oder unpassenden Bewerbern.

Wenn Sie Social Recruiting intern aufbauen möchten, ist eine professionelle Beratung oder ein Coaching sinnvoll, um typische Fehler zu vermeiden und schneller Ergebnisse zu erzielen. Melden Sie sich gerne bei uns.

Alternativ übernehmen wir die komplette Umsetzung.

Der größte Unterschied: Reichweite und Zielgruppe.

Jobportale erreichen hauptsächlich aktiv suchende Bewerber. Social Recruiting spricht zusätzlich passive Kandidaten an, also Personen, die aktuell nicht aktiv suchen, aber offen für einen Wechsel sind.

Das erweitert den Bewerberpool erheblich.

Der interne Aufwand ist gering.

Zu Beginn werden einige Informationen zur Stelle und zum Unternehmen benötigt. Außerdem die gemeinsame Einrichtung der Infrastruktur für die jeweiligen Plattformen (z. B. Meta Business Suite). Die Umsetzung der Kampagne, Erstellung der Anzeigen und Optimierung erfolgt durch uns.

Für Sie bedeutet das: minimale Ressourcen bei maximaler Wirkung.

Lassen Sie uns über Ihre Ziele sprechen

Rufen Sie uns gerne an 0176 578 780 67